Dreimal an die Ohm

Dreimal an die Ohm

Prima Wetter, ein bisschen Wind, nicht gar so heiß – gute Voraussetzungen für eine kleine Feierabendrunde gegen 15:00. OK, Feierabend ist vielleicht nicht der passende Begriff für eine Rentnerausfahrt, aber eine Runde muss auf jeden Fall sein. Mangels eines konkreten Ziels nehme ich mir einfach vor, an mehreren Orten die Ohm, also unser lokales Flüsschen, anzufahren. Die allzu nahe gelegenen Orte an der Ohm wie Ober- oder Niederohmen schenke ich mir allerdings und beginne die Aktion erst ab Homberg.

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Zwischen Wäldershausen und Homberg fahre ich dann zum ersten mal die Ohm an, und zwar an einer besonders schönen Stelle, weit ab vom Verkehr.
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Der nächste Punkt ist bereits im Amöneburger Becken in der Nähe von Schweinsberg. Hier ist es aber nicht einfach die Ohm, sondern …..
….. die Wehranlage, die seit Jahren verhindert, dass die Ohm über ihre Ufer tritt.
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Im Amöneburger Becken lässt es sich immer sehr schön fahren: Kleinste Straßen, wenig Verkehr, reizvolle Landschaft – und auch interessante Ziele wie die Brücker Mühle bei Amöneburg, natürlich passend direkt an der Ohm.
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Jetzt könnte ich noch bei Kirchhain direkt an die Ohm fahren, aber das lasse ich bleiben: Der Verkehr ist hier traditionell einfach schrecklich. Statt dessen besuche ich die Lindau-Kapelle und kreise dann noch ein wenig durchs Amöneburger Becken.
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Natürlich fahre ich auch eines der zahlreichen Materln an, die immer gut für eine kurze Rast sind. Hier haben wir eines mit direktem Blick auf den „Pickel“.
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Noch ein Blick auf Amöneburg, und dann cruise ich über die Rabenau wieder in Richtung Heimat. Am Ende des Tages sind wir dann wieder runde 100 Kilometerchen gebollert. Einwandfrei!
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